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verselb 02182525.2.2018 - Mit einem 6:4-Derbysieg in Weiden bleiben die Selber Wölfe unter den Top3 der Oberliga-Süd. Und dank der Patzer der Konkurrenz wird es noch einmal eng. Spannung ist am kommenden und damit dem letzten Spieltagswochenende der Runde garantiert. Gar Platz eins ist für die VER-Cracks noch drin. Und dann geht es bereits gegen den Norden. Mögliche Gegner und die Spieltermine, selb-live.de blickt schon einmal auf die PlayOffs...

Spielbericht EV Weiden - VER Selb (Presseinfo VER Selb)

Das Spiel war noch keine Minute alt, da musste Torhüter Konstantin Kessler schon dreimal hintereinander Kopf und Kragen riskieren, um einen frühen Rückstand zu vermeiden. Die Gastgeber machten weiterhin gehörig Druck und die Wölfe mussten sich in den ersten Minuten verstärkt auf die Abwehrarbeit konzentrieren. Nach knapp vier Minuten fiel Geisberger nach einer unglücklichen Aktion verletzungsbedingt aus. Eine der vielen hochwertigen Chancen der Blue Devils führte dann auch durch Abercrombie aus dem Gewühl zur 1:0 Führung. Das erste Überzahlspiel des VER brachte trotz einiger vielversprechender Chancen durch Mudryk und McDonald nichts ein. Fünf Minuten vor Schluss dann der Ausgleich der Selber. Einen blitzsauberen Konter schloss Gare unhaltbar ab. Aber Weiden ließ sich nicht lange bitten und stellte das Ergebnis kurz vor der Drittelpause auf 2:1.

Den Mittelabschnitt starteten die Hochfranken in Überzahl und nutzten diese Möglichkeit auch gleich aus. Piwowarczyk traf mit einem satten Schlagschuss von der blauen Linie zum Ausgleich. Der Treffer gab Auftrieb, nun machten die Wölfe gehörig Druck auf das Weidener Tor. Die Kabinenansprache war wohl doch verselb 021825etwas lauter gewesen. Aber es waren erneut die Einheimischen, die wieder vorlegten. Aus dem Nichts fiel der erneute Führungstreffer, Kessler machtlos. Das Spiel wurde jetzt auch zunehmend härter und der Schiedsrichter war nicht immer Herr des Geschehens. In eigener Unterzahl hätte Piwowarczyk den Ausgleich erzielen müssen, brachte aber völlig freistehend die Scheibe auch im zweiten Versuch nicht über die Linie. Gute Chancen hatten die Porzellanstädter noch vor Schluss, aber es fehlte am nötigen Schussglück.

Die Wölfe wollten unbedingt den Derbysieg, das Team im Vorwärtsgang, aber weiterhin ohne Glück. Gare und McDonald brachten die Scheibe nicht am gut haltenden Weidener Goalie vorbei, auch eine spätere Überzahlsituation blieb ungenutzt, bis Geburtstagskind Moosberger Sekunden vor Ablauf der Überzahl endlich den Puck über die Linie schob zum mittlerweile verdienten Ausgleich. Das Spiel wog hin und her und jede Mannschaft wusste, das nächste Tor könnte spielentscheidend sein. Und das nächste Tor fiel…und zwar auf der richtigen Seite. Förderlizenzspieler Stöber traf aus kurzer Distanz zur 4:3 Führung für seiner Farben – Blue-Devils Goalie Wiedemann hatte keine Abwehrchance, unhaltbar ging der Puck unter die Latte. Jetzt ging es Schlag auf Schlag, Kolb machte mit seinem 5:3 eine Art Vorentscheidung. Hördler traf per empty net noch zum sechsten Wölfe-Treffer, den Schlusspunkt setzte Pauker zum 4:6 aus Sicht der Hausherren.

 

Mannschaftsaufstellungen und Statistik

Blue Devils Weiden: Wiedemann (Lala) – Hendrikson, Noe, Willaschek, Willaschek, Schusser, Heider –

Waldowsky, Abercrombie, Pauker, Stähle, Straka, Heinisch, Schreyer, Kirchberger, Zellner, Siller, Lehner, Pronath

Selber Wölfe: Kessler (Benesch) – Ondruschka, Müller, Kolb, Pozivil, Böhringer, Kremer – McDonald, Mudryk,Moosberger, Piwowarczyk, Geisberger, Gare, Stöber, Hördler, Schiener, Neumann

Tore: 7. Min. 1:0 Abercrombie (Pauker, Waldowsky); 15. Min. 1:1 Gare (Ondruschka, Müller); 17. Min. 2:1 Kirchberger (Stähle, Heinisch); 22. Min. 2:2 Piwowarczyk (Gare, Kolb; 5/4); 29. Min. 3:2 Waldowsky (Noe, Pauker); 44. Min. 3:3 Moosberger (McDonald, Mudryk); 53. Min. 3:4 Stöber (Gare, Kolb); 55. Min. 3:5 Kolb (Piwowarczyk, Mudryk); 59. Min. 3:6 Hördler (Neumann, Müller; empty-net); 60. Min. 4:6 Pauker (Hendrikson, Abercrombie)

Strafzeiten: Weiden 14 + 10 gegen Waldowsky, Selb 6

Schiedsrichter: Altmann (Flach, Lajoie)

Zuschauer: 1.783

 

Der Blick nach vorne - die Ausgangslage

Fünf Punkte Vorsprung auf den viertplatzierten EV Landshut, punktgleich mit dem Tabellenzweiten SB Rosenheim und nur drei Zähler hinter Spitzenreiter Deggendorf. Spannender kann ein Saisonfinale kaum sein. Und ausgerechnet zum Deggendorfer SC geht es für das Wolfsrudel am kommenden Freitag (20 Uhr). Ein heißes Match dürfte da garantiert sein. Gelingt hier die Revanche für die Heimspielniederlage vom vergangenen Freitag, so ist dann am letzten Spieltag zuhause gegen den EV Regensburg noch einiges drin, um sich eine gute Ausgangsposition für die Playoffs zu sichern. Gegen wen es da dann gehen wird, das ist mehr als offen, ist die aktuelle Lage in der Oberliga-Nord ebenso sehr eng. Einzig sicher ist, dass der Süd-Erstplatzierte auf den Herner EV treffen wird - der übrigens zum Auftaktmatch der PlayOffs mit einem Fan-Sonderzug anreisen möchte. Und ebenso sicher ist, dass Ligaprimus Tilburg, gegen den Selb im Vorjahr ausgeschieden ist, gegen den Süd-Achten (aktuell Weiden) antreten wird. Duisburg, Leipzig, Hannover Indians und Hannover Scorpions bis hin zu Essen wären die möglichen Gegner der Selber Wölfe. Untenstehend die beiden Oberliga-Tabellen und die noch ausstehenden Oberliga-Paarungen.

Übrigens: das Heimspiel gegen den EV Regensburg bestreiten die Selber Wölfe am kommenden Sonntag bereits um 16:30 Uhr. Im Rahmen eines Familientags werden verschiedene Aktionen und für Familien vergünstigter Eintritt geboten. Tickets im Vorverkauf gibt es u.a. online beim regionalen Ticketportal www.hochfrankentickets.de  (vergünstigte Familientickets unter "ermäßigt" zu finden!)

 

Die Ergebnisse vom 44. Spieltag

EV Weiden - VER Selb 4:6

EV Regensburg - SB Rosenheim 2:1 n.V.

ERC Sonthofen - EV Landshut 3:4

Deggendorfer SC - EC Peiting 1:4

 

Die aktuelle Tabelle

Pl. Verein Tore Punkte
1. Deggendorfer SC 196:131 95
2. SB Rosenheim 185:115 92
3. VER Selb 186:133 92
4. EV Landshut 175:119 87
5. EC Peiting 183:152 77
6. ERC Sonthofen 146:131 70
7. EV Regensburg 167:172 59
8. EV Weiden 163:194 54

 

 

Die Spiele am letzten Spielwochenende 2./4.3.

Freitag, 2. März

Deggendorfer SC - VER Selb

EV Weiden - EC Peiting

EV Regensburg - EV Landshut

ERC Sonthofen - SB Rosenheim

 

Sonntag, 4. März

VER Selb - EV Regensburg

SB Rosenheim - Deggendorfer SC

EV Landshut - EV Weiden

EC Peiting - ERC Sonthofen

 

Tabelle Oberliga-Nord

Pl. Verein Tore Punkte
1. Tilburg Trappers 196:99 103
2. Saale Bulls Halle 137:104 77
3. ESC Moskitos Essen 182:135 73
4. Icefighters Leipzig 159:130 73
5. Hannover Scorpions 174:144 72
6. Hannover Indians 139:124 71
7. Füchse Duisburg 169:138 70
8. Herner EV 1. Qualirunde

 

Die Nord-Spiele am letzten Spielwochenende 2./4.3.

Freitag, 2. März

Moskitos Essen - Hannover Scorpions

Saale Bulls Halle - Füchse Duisburg

Hannover Indians - Tilsburg Trappers

Sonntag, 4. März

Tilburg Trappers - Saale Bulls Halle

Icefighters Leipzig - Moskitos Essen

Füchse Duisburg - Hannover Indians

 

Playoffs - So geht es weiter

Zwei Spieltage stehen sowohl in den beiden Oberligen noch aus. Und in Sachen Platzierungen ist in beiden Ligen noch jede Menge offen, außer dass im Norden Tilburg als Tabellenführer und Herne als Achtplatzierter bereits feststehen. Neu in dieser Saison ist: schon ab der ersten Playoff-Runde duellieren sich die Teams aus beiden Ligen. In jeweils einer "Best-of-5"-Serie Spielen Nord1 gegen Süd8, Nord2 - Süd7, Nord3 - Süd6, Nord4 - Süd5, Süd4 - Nord5, Süd3 - Nord6, Süd2 - Nord7 und Süd1 - Nord8 gegeneinander. Das jeweils erste Heimspiel findet bei erst genanntem Club statt. Anschließend wechselt das Heimrecht von Spiel zu Spiel. Die jeweiligen Sieger der acht Paarungen haben sich für das Viertelfinale qualifiziert, die Verlierer scheiden aus, für sie ist die Saison beendet. Die Spieltermine sind am 9. März , 11. März und 13. März, sowie sofern noch notwendig am 16. März und am 18. März. Der VER startet definitiv mit Heimrecht, haben demnach sich schon am ersten (9.3. - 20 Uhr) und am dritten (13.3. - 19:30 Uhr) Playoff-Spieltag ein Heimspiel. Für ein mögliches alles entscheidendes fünftes Match wäre ebenso die NETZSCH-Arena der Austragungsort.

Für die vier Siegerteams geht es ins Viertelfinale. Hier treffen dann aufeinander:

Spiel 1: verbleibender Bestplatzierter : verbleibender Achtbestplatzierter

Spiel 2: verbleibender Zweitbestplatzierter : verbleibender Siebtbestplatzierter

Spiel 3: verbleibender Drittplatzierter : verbleibender Sechstbestplatzierter

Spiel 4: verbleibender Viertbestplatzierter : verbleibender Fünftbestplatzierter

Erreichen gleichplatzierte Clubs (z.B. S1 und N1) das Viertelfinale, so gilt in der Saison 2017/2018 der Club der Oberliga Nord als „besser platziert“. Spieltage: Mi. 21.03., Fr. 23.03., So. 25.03., Di. 27.03., Do. 29.03.2018 (sollte eine Mannschaft vorzeitig drei Siege erzielen, entfallen die restlichen Termine)

Das jeweils erste Heimspiel findet erst genanntem Club statt. Sicher ist: landet der VER Selb zum Abschluss der Oberliga-Süd-Runde mindestens auf Rang zwei, so hätten die Wölfe auch in der Viertelfinalserie Heimrecht

Anschließend wechselt das Heimrecht von Spiel zu Spiel. Die jeweiligen Sieger der vier Paarungen haben sich für das Halbfinale qualifiziert. Auch dieses wird "Best-of-5" wie folgt ausgetragen

Spiel 1: verbleibender Bestplatzierter : verbleibender Viertbestplatzierter

Spiel 2: verbleibender Zweitbestplatzierter : verbleibender Drittbestplatzierter

Erreichen gleichplatzierte Clubs (z.B. S1 und N1) das Halbfinale, so gilt in der Saison 2017/2018 der Club der Oberliga Nord als „besser platziert“. Spieltage: Mo. 02.04., Mi. 04.04., Fr. 06.04., So. 08.04., Di. 10.04.2018 (sollte eine Mannschaft vorzeitig drei Siege erzielen, entfallen die restlichen Termine)

Die jeweiligen Sieger der zwei Paarungen haben sich für das Finale qualifiziert: und hier heißt es bei "Best-of-5": verbleibender bester Club : verbleibender zweitbester Club. Spieltage: Fr. 13.04., So. 15.04., Di. 17.04., (Fr. 20.04., So. 22.04.2018).

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