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selber woelfe 022626.2.2026 – Die Selber Wölfe gehen mit starkem Momentum ins letzte Hauptrundenspiel. Während der eigene Kader wieder wächst und das Selbstvertrauen steigt, kämpfen die Höchstadt Alligators ums Überleben in den Pre-Playoffs. Spannung ist garantiert – auch, weil alle bisherigen Duelle nur hauchdünn entschieden wurden.

Formkurve

Drei Spiele in Folge haben die Selber Wölfe gewonnen. Freilich war in allen diesen Partien noch Luft nach oben. So fehlte die Konstanz über die komplette Spielzeit und auch der eine oder andere individuelle Fehler war zu viel. Im Großen und Ganzen zeigt die Formkurve aber wieder nach oben, zumal sich auch das Lazarett mehr und mehr lichtet. Nun heißt es, ein letztes Mal unter Wettkampfbedingungen Selbstvertrauen für die Playoffs tanken. Auch Wölfe-Stürmer Marcel Tabert zieht eine positive Bilanz: „Die drei Spiele waren natürlich wichtig für uns. Wir haben als Team gut gearbeitet und uns auch dafür belohnt. So kann es weitergehen.“

 

Der Gegner

Die Höchstadt Alligators müssen auch am letzten Hauptrundenspieltag um jeden Punkt kämpfen, um in den Pre-Playoff-Rängen zu bleiben. Aktuell könnten Füssen, Riessersee und Stuttgart noch an den Aischgründern vorbeiziehen und sie im letzten Moment in die vorzeitige Sommerpause schicken. Deshalb wird das Team von Headcoach Morgan Persson alles daransetzen, die volle Punkteausbeute in Höchstadt zu behalten. Zumal die Ausbeute im Februar eher mager ausfiel: Nur neun Punkte konnten die Höchstadter aus neun Partien mitnehmen, zuletzt gab es eine Niederlage beim Verfolger EV Füssen. Dort war man auch nur mit zwölf Feldspielern angetreten, von denen sich einige sogar krank aufliefen, um überhaupt einen spielfähigen Kader stellen zu können. Für das Spiel am Freitag erhoffen sich die Höchstadter jedoch einige Rückkehrer ins Lineup.

 

Statistik

Alle drei Aufeinandertreffen der Selber Wölfe gegen die Höchstadt Alligators gingen an die Porzellanstädter. Alle drei Partien wurden jedoch nur mit einem Tor Unterschied entschieden, einmal ging es sogar ins Penaltyschießen. Es ist also auch in der vierten Partie wieder mit reichlich Spannung zu rechnen.

 

Marcel Tabert blickt voraus

Marcel Tabert kam während der laufenden Saison aus dem Nachwuchs des EV Landshut per Förderlizenz zu den Selber Wölfen und hat sich direkt einen Platz als Stammspieler im Kader erkämpft, eine Entwicklung, die auch den 20-Jährigen freut:

„Es kam sehr überraschend und ging schneller als gedacht. Ich habe einfach versucht, meine Chance so schnell und so gut wie möglich zu nutzen. Mittlerweile fühle ich mich auch sehr wohl im Team und bin zufrieden, versuche aber auch weiterhin, mich zu verbessern und immer mein Bestes zu geben.“

Am Freitag bei den Höchstadt Alligators erwartet der Linksschütze eine schwere Aufgabe:

„Es wird auf jeden Fall ein hartes Spiel. Wir werden alles geben und müssen von Anfang an unser eigenes Spiel spielen. Zudem müssen wir unser Momentum aus den letzten drei Spielen mitnehmen und dann hoffentlich mit einem Sieg in die Playoffs starten.“

Apropos Playoffs: „Natürlich freuen wir uns auf die Playoffs. Playoffs sind immer etwas Besonderes. Hoffentlich schaffen wir es auch so weit wie möglich. Wir werden jedenfalls alles dafür geben!“

 

Lineup

Eric Doronin (Saisonaus), Daniel Weiß, Daniel Ulrich und Jonas Körber fallen weiterhin verletzt bzw. rekonvaleszent aus. Tom Pauker wird am Freitag aus privaten Gründen fehlen, dafür rückt Fabjon Kuqi zurück ins Lineup.

selber woelfe 0226selb-live.de – Presseinfo Selber Wölfe; Foto: Mario Wiedel

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