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altstadttheater rosenthal theater selb7.11.2019 - Bereits 2013 und 2014 gab die in Selb geborene und aufgewachsene Schauspielerin Katrin Wunderlich mit großem Erfolg das Ein-Personen-Stück „Orlando“, eine Biographie nach dem Roman von Virginia Woolf im Rosenthal-Theater. 2017 gab sie auf der hier mit noch weit größerem Erfolg die waghalsige und egozentrische Hochstaplerin und Lügnerin „Lola Montez“.

Nun, am Donnerstag, 28. November, um 19.30 Uhr, steht sie zusammen mit dem Schauspieler Philip Schwarz in der Komödie „Die Tanzstunde“ von Mark St. Germain erneut auf der Selber Bühne. Und diesmal im Großen Saal, spielte Katrin Wunderlich bisher doch jeweils im Studio im Bühnenhaus.

Worin geht es in „Die Tanzstunde“? Professor Ever Montgomery in New York sieht sich gezwungen, einen Crashkurs im Tanzen zu nehmen, um bei einer Gala zu seinen Ehren eine gute Figur zu machen. Das Problem: Er ist Autist und scheut jeden körperlichen Kontakt. Auch die ihm als Lehrerin empfohlene Nachbarin Senga Quinn hat es nicht leicht. Wegen eines Beinbruchs fürchtet sie, ihren Beruf als Tänzerin nicht mehr ausüben zu können. Außerdem lastet auf ihr eine Lebenslüge. Die Beziehung der beiden Individuen gestaltet sich also alles andere als einfach…

Die sehr erfolgreiche Komödie „Die Tanzstunde“ des amerikanischen Dramatikers, Autors, Film- und Fernsehautors Mark St. Germain, 2014 in Massachusetts uraufgeführt, ist ebenso amüsant wie anrührend, melodramatisch, und bietet zugleich eine kleine Lehrstunde zum leidensvollen Asperger-Syndrom. Die Regisseurin Leni Brem hat das Stück für das Altstadttheater Ingolstadt in der Balance von skurrilem Witz und Nachdenklichkeit inszeniert.

altstadttheater rosenthal theater selbKatrin Wunderlich absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Ihr Erstengagement führte sie zunächst an das Theater Magdeburg. Sie spielte dort u. a. in „Wahlverwandtschaften“, „Macbeth“ und „Hair“. Ab der Spielzeit 2008/09 wechselte sie als festes Ensemblemitglied an das Theater Ingolstadt und spielte dort u. a. in „Ein seltsames Paar“, „Alexis Sorbas“ und „Schöne Bescherungen“. Ab 2010 lebte und arbeitete sie freischaffend in München. Sie drehte für die ARD/BR-Fernsehserie „München 7“ und für die ARD-Ost-West-Satireserie „Sedwitz“ und arbeitet regelmäßig als Synchronsprecherin. Ab der Spielzeit 2015/16 führte ihr Weg zurück zum Ingolstädter Stadttheater.

Der in Ulm geborene Schauspieler Philip Schwarz machte bereits als Kind erste künstlerische Erfahrungen bei Auftritten im Faschingsverein. Seine Schauspielausbildung absolvierte er zunächst in Hamburg, später dann am Konservatorium Wien Privatuniversität. Er absolvierte weiter eine Gesangsausbildung und hatte während seines Studiums bereits Engagements u. a. am Stadttheater Baden, am Raimundtheater, und am Wiener Volkstheater. Er besuchte die Filmschule Wien und ließ sich zum Synchronsprecher ausbilden. Er war fest am Theater Heilbronn verpflichtet. Er spielte am Harburger Theater, am Altonaer Theater und bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg. Weitere Stationen seiner künstlerischen Laufbahn waren die Burgfestspiele in Jagsthausen und die Komödie am Kurfürstendamm Berlin.

Eintrittskarten für „Die Tanzstunde“ am 28. November gibt es bei Leo’s Tee & Mehr in Selb, Ludwigstr. 27, Tel. 09287/4524, im Frey-Centrum Marktredwitz, Tel. 09231/508286, und in der Buchhandlung seitenWeise in Rehau, Bahnhofstr. 4, Tel. 09283/590932.

selb-live.de – Presseinfo Stadt Selb

Katrin Wunderlich gastiert mit der Komödie „Die Tanzstunde“

7.11.2019 - Bereits 2013 und 2014 gab die in Selb geborene und aufgewachsene Schauspielerin Katrin Wunderlich mit großem Erfolg das Ein-Personen-Stück „Orlando“, eine Biographie nach dem Roman von Virginia Woolf im Rosenthal-Theater. 2017 gab sie auf der hier mit noch weit größerem Erfolg die waghalsige und egozentrische Hochstaplerin und Lügnerin „Lola Montez“. Nun, am Donnerstag, 28. November, um 19.30 Uhr, steht sie zusammen mit dem Schauspieler Philip Schwarz in der Komödie „Die Tanzstunde“ von Mark St. Germain erneut auf der Selber Bühne. Und diesmal im Großen Saal, spielte Katrin Wunderlich bisher doch jeweils im Studio im Bühnenhaus.

Worin geht es in „Die Tanzstunde“? Professor Ever Montgomery in New York sieht sich gezwungen, einen Crashkurs im Tanzen zu nehmen, um bei einer Gala zu seinen Ehren eine gute Figur zu machen. Das Problem: Er ist Autist und scheut jeden körperlichen Kontakt. Auch die ihm als Lehrerin empfohlene Nachbarin Senga Quinn hat es nicht leicht. Wegen eines Beinbruchs fürchtet sie, ihren Beruf als Tänzerin nicht mehr ausüben zu können. Außerdem lastet auf ihr eine Lebenslüge. Die Beziehung der beiden Individuen gestaltet sich also alles andere als einfach…

Die sehr erfolgreiche Komödie „Die Tanzstunde“ des amerikanischen Dramatikers, Autors, Film- und Fernsehautors Mark St. Germain, 2014 in Massachusetts uraufgeführt, ist ebenso amüsant wie anrührend, melodramatisch, und bietet zugleich eine kleine Lehrstunde zum leidensvollen Asperger-Syndrom. Die Regisseurin Leni Brem hat das Stück für das Altstadttheater Ingolstadt in der Balance von skurrilem Witz und Nachdenklichkeit inszeniert.

Katrin Wunderlich absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Ihr Erstengagement führte sie zunächst an das Theater Magdeburg. Sie spielte dort u. a. in „Wahlverwandtschaften“, „Macbeth“ und „Hair“. Ab der Spielzeit 2008/09 wechselte sie als festes Ensemblemitglied an das Theater Ingolstadt und spielte dort u. a. in „Ein seltsames Paar“, „Alexis Sorbas“ und „Schöne Bescherungen“. Ab 2010 lebte und arbeitete sie freischaffend in München. Sie drehte für die ARD/BR-Fernsehserie „München 7“ und für die ARD-Ost-West-Satireserie „Sedwitz“ und arbeitet regelmäßig als Synchronsprecherin. Ab der Spielzeit 2015/16 führte ihr Weg zurück zum Ingolstädter Stadttheater.

Der in Ulm geborene Schauspieler Philip Schwarz machte bereits als Kind erste künstlerische Erfahrungen bei Auftritten im Faschingsverein. Seine Schauspielausbildung absolvierte er zunächst in Hamburg, später dann am Konservatorium Wien Privatuniversität. Er absolvierte weiter eine Gesangsausbildung und hatte während seines Studiums bereits Engagements u. a. am Stadttheater Baden, am Raimundtheater, und am Wiener Volkstheater. Er besuchte die Filmschule Wien und ließ sich zum Synchronsprecher ausbilden. Er war fest am Theater Heilbronn verpflichtet. Er spielte am Harburger Theater, am Altonaer Theater und bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg. Weitere Stationen seiner künstlerischen Laufbahn waren die Burgfestspiele in Jagsthausen und die Komödie am Kurfürstendamm Berlin.

Eintrittskarten für „Die Tanzstunde“ am 28. November gibt es bei Leo’s Tee & Mehr in Selb, Ludwigstr. 27, Tel. 09287/4524, im Frey-Centrum Marktredwitz, Tel. 09231/508286, und in der Buchhandlung seitenWeise in Rehau, Bahnhofstr. 4, Tel. 09283/590932.

selb-live.de – Presseinfo Stadt Selb

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