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Sportehrenbrief für Moritz Netzsch

sportlerehrung selb 2023 126.5.2023 - Gesamt 43 einfache Sportehrennadeln, 61 Sportehrennadeln in Bronze, 10 Sportehrenmedaillen in Bronze sowie 7 Sportehrenmedaillen in Silber und 2 Sportehrenmedaillen in Gold wurden für sportliche Leistungen im Jahr 2022 im Rahmen der Sportlerehrung durch den Stadtverband der Selber Sportvereine verliehen.

Die Verbandsvorsitzende Ramona Jülke-Miedl konnte zusammen mit ihren Vorstandskollegen Marcus Kropf und Laura Stöhr hierzu einige Sportler als auch Ehrengäste im Rosenthal-Theater begrüßen. Großartige sportliche Leistungen und vielfältiges Engagement seien zu würdigen, zumal man auf eine stolze Bilanz blicken könne. Sie sprach ihren Dank den Ehrenamtlichen, Trainer und Betreuern aus. Ohne deren Engagement könnte es kein so vielfältiges Sport- und Vereinsangebot in der Sportstadt Selb geben. „Sport ist eine universelle Sprache, die Menschen aller Kulturen und Hintergründe verbindet. Er inspiriert uns, über uns selbst hinauszuwachsen, neue Ziele zu setzen und Hindernisse zu überwinden. Er lehrt uns wichtige Werte wie Teamwork, Disziplin, Fairplay und den Glauben an unsere eigenen Fähigkeiten“, würden die Vereine hierbei einen großen und wichtigen Beitrag leisten.

Die genannten Punkte betonte auch Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch. Im Rahmen der Sportlerehrung zollte er den Sportlerinnen und Sportlern großen Respekt und sprach seine persönlichen Glückwünsche zu diesen sportlichen Leistungen aus. Er lobte zugleich die höchst engagierte Unterstützung von Eltern und Großeltern bis hin zu den Trainern, Betreuern und Vereinsfunktionären. Die Stadt könne stolz auf das Engagement in den über 30 Sportvereinen in Selb sein.

Mit oft strahlenden Augen wurden unter stets warmen Applaus die Ehrungen und Anerkennungen auf der Bühne durch die Sportler entgegengenommen. Die Ehrenurkunde für ihre langjährige Funktionärstätigkeit bei der TS Selb erhielten Christa Pauker, Norbert Rix, Werner Götzschel, Matthias Herold und Erwin Ott. Moritz Netzsch bekam für seine besonderen Verdienste um den (Eishockey-)Sport den Sportehrenbrief der Stadt Selb verliehen  - jeweilige ausführliche Laudatio siehe nachfolgend.

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Geehrte

Christa Pauker ist seit ihrem achten Lebensjahr Mitglied der Turnerschaft Selb und engagiert sich seit mittlerweile 53 Jahren ehrenamtlich für den Verein. Ihr „Baby“ war all die Jahre und ist immer noch die Abteilung „Turnen“ der Turnerschaft Selb. Mehr als zwei Jahrzehnte lang hat sie die Fäden der Selber Turnerinnen und Turner in der Hand gehalten als Abteilungsleitung Turnen. In dieser Funktion hat nicht nur das noch heute existierende und beliebte Eltern-Kind-Turnen ins Leben gerufen, sondern hat auch eine Vielzahl junger Menschen dazu bewegt, sich als Trainerinnen und Trainer für den Nachwuchs in der Abteilung zu engagieren, um so noch mehr Kindern die Möglichkeit geben zu können, die Sportart Turnen auszuüben – viele dieser Engagierten sind noch heute aktiv im Traineramt und prägen nach wie vor das Selber Turnen.

Christa Pauker ist seit 1973 selbst lizensierte Übungsleiterin und es ist für sie eine Selbstverständlichkeit bis heute alle vier Jahre Fortbildungen zu besuchen und damit ihre Lizenz zu verlängern, auch wenn sie nicht mehr aktiv als Trainerin in der Halle steht. In ihrer aktiven Zeit hat sie viele Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Altersklassen in vielen Trainingsstunden in der Jahnturnhalle Selb trainiert und sie für „ihren“ Sport – das Turnen begeistern können. Ihre Turnerinnen haben nicht nur auf Gau- und Bezirksebene viele, viele Erfolge erzielen können, sondern darüber hinaus zahlreiche Bayerische und Deutsche Mehrkampfmeistertitel gewinnen können und wurden mehrfach Bayerische Mannschaftsmeister.

Doch nicht nur der Wettkampfsport stand für Christa Pauker im Vordergrund. Die Abteilung Turnen und den Verein Turnerschaft Selb so weiterzuentwickeln und Angebote zu schaffen, dass Sportlerinnen und Sportler jeden Niveaus die für sie passende Gruppe finden, stand immer im Zeichen ihrer Arbeit. Neben der Leitung der Abteilung Turnen in guten wie auch in immer nicht einfachen Zeiten, engagierte sie sich auch für unterschiedliche Events und Aktionen für die Turnerinnen und Turner. So fanden unter ihrer Federführung Wettkämpfe auf Gau- und Bezirksebene in Selb statt sowie zahlreiche traditionelle Weihnachtsturnen auf der ehemaligen Bühne der vereinseigenen Jahnturnhalle. Jährlich konnten so alle Aktiven der Abteilung Turnen vor einem kreativen Bühnenbild in bunten Kostümen Eltern, Geschwistern, Freunden und Verwandten ihr Können zeigen. Die Halle war von Jahr zu Jahr bis auf den letzten Platz ausverkauft und entwickelte sich zu einem festen Bestandteil des Turnkalenders in Selb. Bis heute wird diese Tradition mit Begeisterung und Leidenschaft weitergeführt, mittlerweile im Rosenthal – Theater der Stadt Selb. Und auch hier sorgt die Veranstaltung für ausverkauftes Haus.

Bis 2012 war Christa Pauker Abteilungsleitung der Turnabteilung, ehe sie sich aus diesem Amt zurückgezogen hat. Doch komplett Schluss ist für Christa Pauker bis heute nicht. Sie steht der Abteilung und auch dem Verein weiterhin mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt „ihre“ Turnerinnen bis heute bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen, ist nach wie vor Teil des Abteilungsteams und immer da, wenn Hilfe gebraucht wird.

Christa Pauker hat das Kinder- und Jugendturnen in Selb geprägt wie keine andere. Viele in Selb aufgewachsene, mittlerweile Jugendliche und Erwachsenen haben unter ihr als Abteilungsleitung erste Schritte in einer Turnhalle gemacht und erste Bewegungserfahrungen sammeln dürfen. Diese Grundlagen sind häufig der Startschuss für weitere sportliche Aktivitäten und Karrieren, sodass diese Arbeit und dieses Engagement nicht hoch genug einzuschätzen ist. Auch der Vorstand der Turnerschaft Selb und vor allem die Abteilung Turnen ist Christa Pauker bis heute zu tiefest dankbar für ihr Engagement und Ihre Arbeit. Die vielen ehrenamtlichen Stunden sind keines Falls selbstverständlich über die vielen Jahrzehnte hinweg und schon gar nicht wenn man bedenkt, dass sie all die Zeit auch berufstätig, Hausfrau, Ehefrau und Mutter zweier Kinder war. Christa Pauker – vielen Dank für das Engagement über Jahrzehnte hinweg!

Der 64-Jährige Norbert Rix spielt seit über 50 Jahren Tischtennis bei der Turnerschaft Selb. Zu diesem Sport gebracht hat ihn sein Vater Günter, der nach dem Bau der Tischtennishalle im Hutschenreuther-Bad die erste Jugendmannschaft aufgebaut hat. Norbert Rix spielte dann in verschiedenen Jugendmannschaften – und später im Herrenbereich aktiv. Zu den Zeiten, als die TS Hutschenreuther Selb in der Bayerischen Oberliga spielte, stand Rix in der 3. Herrenmannschaft. Nach dem Ende dieser Ära rückte er in der Rangliste nach vorne und ist seit vielen Jahren ein Punktesammler in der 1. Herrenmannschaft in der Kreisliga, jetzt Bezirksklasse.

Norbert Rix ist als äußerst fairer Sportler und hilfsbereiter Mensch im Tischtennis-Kreis Fichtelgebirge, heute Oberpfalz-Nord bekannt. Frühzeitig hat er den Übungsleiterschein abgelegt und betreut mit viel Geduld seit vielen Jahren Jugendliche, die mit dem Tischtennissport beginnen wollen. Und wenn es beim Neujahrsturnier der TS darum ging, einen Turnierleiter zu finden, sagte Rix nie nein – wie auch zuletzt bei einem Bezirksturnier der Jugend.

Nachdem er sich vor kurzem aus dem Arbeitsleben zurückgezogen hat, heißt das für Norbert Rix nicht, die Füße still zu halten. Ganz im Gegenteil. Wo sein Verein Hilfe benötigt hatte, war und ist er zur Stelle: Bereits seit zwei Jahren unterstützt Norbert Rix auch die Kindersportschule (KiSS) Hochfranken und kümmert sich in verschiedenen Schulen im Landkreis darum, junge Menschen in Bewegung zu halten. Zudem hilft er auch in der Geschäftsstelle aus.

Norbert Rix: Ein Mann, der überall anpackt, ein herzensguter Mensch ist, und jung und alt begeistert.

 

Der 69-jährige Werner Götzschel ist bereits zum zweiten Mal Leiter der Tischtennis-Abteilung. Erstmals übernahm er diese Position nach der großen Ära des Selber Tischtennis mit der ersten Mannschaft auf höchstem Bayern-Niveau. Und vor einigen Jahren trat er die Nachfolge von Harald Wohlfahrt an. Mit dem Tischtennisspielen begonnen hat er in seinem Geburtsort Selb-Plößberg – und ist dann gemeinsam mit Werner Kraus zur TS Hutschenreuther gestoßen. Dort kümmerte er sich jahrelang als Jugendleiter um den Nachwuchs. Aktiv ist Götzschel seit über 50 Jahren in den Kreisliga-Mannschaften und wird immer noch von einigen Gegner wegen seines originellen Spielstils gefürchtet. Im Bayerischen Tischtennis-Verband war er viele Jahre lang als Oberschiedsrichter aktiv.

Werner Götzschel hat sich über seine Ämter hinaus ausgezeichnet als ein äußerst gutmütiger und unermüdlicher Vermittler und Versöhner. Mit großer Geduld und Gründlichkeit kümmert er sich darum, dass der Tischtennis-Alltag bei der Turnerschaft Selb reibungslos funktioniert. Und darüber hinaus leitete er als Abteilungsleiter auch viele Jahre lang das traditionelle Neujahrsturnier, das aber leider vor vier Jahren zum letzten Mal stattfand und in diesem Jahr durch ein Jugendturnier ersetzt wurde.

Auch wenn sein Verein etwas von ihm benötigte: Werner Götzschel scharrte seine Abteilung um sich und half überall wo Hände benötigt wurden mit aus. Er hat mit seinem Engagement sowohl die Gemeinschaft als auch den Zusammenhalt der Turnerschaft Selb stark geprägt hat.

 

Matthias Herold ist für den Handball in Selb nicht zu ersetzen und opfert sich seit vielen Jahren für alle Belange des Handballsports auf. Direkt nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn war er bereit dazu, sich aktiv in Leitungsaufgaben der damaligen TS Hutschenreuther Selb einzubringen, um seinen Sport nach vorne zu bringen. Bereits da war sein Credo „vorwärts immer!“. Ende der 90er wurde ein Team aus Auswärtigen und heimischen Spielern gebildet, die mit einer Vision ausgestattet wurden, um in die Bayernliga aufzusteigen. Über Jahre spielte diese Mannschaft zu Hause ungeschlagen um die Meisterschaft in der Landesliga mit. Matthias Herold kümmerte sich stets um alle Belange, die im Umfeld zu erledigen waren und wirkte immer wieder aktiv auf alle Spieler, Betreuer und Trainer ein.

Als es zu Umstellungen im Bereich der Abteilungsleitung kommen musste, war Matthias Herold dazu bereit sich noch mehr einzubringen und die Abteilungsleitung zu übernehmen. Doch neben den Aufgaben am Handballplatz, war es Matthias Herold auch immer wieder möglich ausfallende Trainer kurzfristig zu ersetzen und Teams kurzzeitig zu coachen.

Keine Aufgabe ist ihm fremd, ob als Schiedsrichter, Trainer, Hallensprecher, Wischer, Getränkeverkäufer oder Kümmerer in allen Lebenslagen brilliert Matthias Herold immer wieder.

Matthias hat immer das große Ganze im Blick, weiß über alle Mannschaften seines Vereins Bescheid und glänzt immer wieder auch mit Wissen über andere Vereine und Spieler.

Da es für ihn normal ist in allen Bereichen einer Abteilung mitzuarbeiten, pfiff er über viele Jahre Spiele. Für seine große Ausdauer beim Pfeifen von Spielen wurde er bereits vom bayerischen Handballverband geehrt, da er über 20 Jahre lang als Schiedsrichter im Bezirk für die Turnerschaft Selb tätig war.

Als im Jahr 2012 die Fusion mit dem TV Rehau anstand, war es Matthias Herold, der auch hier aktiv voranging und die Verhandlungen mit allen Beteiligten zu einem guten und erfolgreichen Ende brachte. Seit dieser Zeit wurde seine Arbeit noch intensiver, da nun in zwei Städten viel zu organisieren war und ist. Doch er wurde und wird nicht müde seinen Tätigkeiten nachzukommen.

Neben seinen direkt am Sport durchzuführenden Aufgaben, sind es vor allem auch seine motivierenden, mahnenden und manchmal auch aufrüttelnden Worte, die alle in der HSV schätzen und manche auch fürchten. Er hat seine Finger immer am Puls der Zeit und legt diese aber auch immer zum passenden Zeitpunkt in die Wunde, falls nötig. Doch wichtig ist ihm vor allem immer die Sache und so wird auch nach ernsten und mahnenden Worten immer wieder das Gespräch gesucht und an gemeinsamen Lösungen gearbeitet.

Matthias Herolds Aufgaben haben sich mit der Zeit verändert, inzwischen ist er weniger in der Halle anzutreffen, sondern kümmert sich sehr darum, dass alles im Umfeld der Handballer der HSV passt. Er spricht mit Sponsoren, Oberbürgermeistern, Bürgermeistern und den Vertretern der Vereine, um seinen Sport weiter nach vorne zu bringen.

Handball in Selb ohne Matthias Herold ist und bleibt unvorstellbar, da er der Motor, Antreiber, Motivator für fast alles in dieser Abteilung ist.

Probleme gibt es für Matthias Herold nicht, sondern immer nur Lösungen. Er ist derjenige, der bei der TS 1887 Selb Handballabteilung für die Vergangenheit, Gegenwart und hoffentlich auch für einen großen Teil der Zukunft zuständig war, ist und sein wird.

Das ehrenamtliche Engagement von Matthias Herold ist nicht in Worte zu fassen und diese Laudation bildet nur einen kleinen Teil dessen ab, was er in Wirklichkeit geleistet hat, zu leisten bereit ist und hoffentlich weiter leisten wird.

 

Erwin Ott: Länger als 62 Jahre - und damit ein ganzes Leben - ist Erwin Ott bereits Mitglied der Turnerschaft Selb von 1887 e.V. Ebenso lang prägt er den größten selber Sportverein aktiv mit, ist eng verwoben mit der Geschichte der TS und damit auch mit der Geschichte des Sports in der Stadt Selb.

Als begeisterter Turner begann er im Jahre 1960 seine Sportkarriere im Verein, seit 1974 kam das Prellballspiel dazu.

Schnell nahm er sich dem Training der Turnjugend an und auch im Prellball wurde er erst Übungs- und im Anschluss Abteilungsleiter. Unter seiner Betreuung gelangen der Prellball-Mannschaft der Turnerschaft Selb wiederholte, erfolgreiche Teilnahmen an bayerischen und süddeutschen Meisterschaften.

Wer denkt, das sei schon genug Umtriebigkeit im Ehrenamt, wird eines Besseren belehrt: Seit über 20 Jahren nimmt Erwin Ott in der Stadt Selb für den DOSB das Deutsche Sportabzeichen ab. Dabei arbeitet er mit Schulen, ebenso wie mit weiteren Vereinen zusammen und sorgt somit für Begeisterung am sportlichen Wettkampf gegen sich selbst bei Jung und Alt.

Schließlich führt er als Übungsleiter eine Seniorensportgruppe durch das wöchentliche Training und ist somit auch mit einem Alter von über 80 Jahren körperlich und geistig aktiv geblieben.

Leider hat er aktuell mit den Folgen einer schweren Erkrankung im Jahr 2022 zu kämpfen und ist deshalb gezwungen, etwas kürzer zu treten.

Sein Einsatz und sein Verdienst um den Sport in der Turnerschaft Selb sind jedoch unbestritten und werden daher auch entsprechend durch die Verleihung der Sportehrenurkunde der Stadt Selb gewürdigt.

 

SPORTEHRENBRIEF DER STADT SELB

Moritz Netzsch ist seit Kindesbeinen mit dem Sport verbunden. Vom Kindes- bis ins Teenageralter war er aktives Mitglied der Tennisabteilung des TC Selb. Und in den Wintern war er mit seinen Kameraden aus Vielitz in jeder freien Minute auf dem zugefrorenen Dorfteich zum Eishockeyspielen verabredet. Die Verbindung zum Eishockey-Sport wurde auf dem Dorfteich in Vielitz begründet. Der gesamte „Vielitzer Block“ tauschte im Jahr 1997 sportlerehrung selb 2023 2dann den Dorfteich gegen die heutige Netzsch-Arena und stieg aktiv in den Spielbetrieb des ERC Selb ein. Herr Moritz Netzsch spielte ab seinem 13. Lebensjahr bis ins Alter von 18 Jahren in den Nachwuchsmannschaften des ERC Selb und lehrte mit seinem „Vielitzer Block“ den Gegnern das Fürchten. Ein absolutes Highlight in der ERC-Zeit war hier sicherlich die Reise mit der gesamten Mannschaft in die USA. In New York, Washington und Philadelphia wurde sogar Freundschaftsspiele ausgetragen. Mit 18 Jahren verschlug es Herrn Moritz Netzsch dann in ein Internat in die Schweiz. Mit der dortigen Schulmannschaft erreichte er zweimal die Schweizer Schulmeisterschaft und führte seine Mannschaft als Kapitän aufs Eis. Die sportliche Ausbildung in Selb hat also auch in der Schweiz Früchte getragen. Eine besondere Ehre wurde ihm zu Teil, als er die Mannschaft der Cambridge University als Gastspieler auf deren SchweizReise unterstützen durfte. Nach der Schul- und Studienzeit entdeckte Herr Moritz Netzsch eine andere Leidenschaft: Das Rallye-Fahren. Seit 2010 nimmt er mit seinem Rallye-Team, dem FRRT – Franconia Rally Raid Team - mehrfach an Rallyes in Polen, Bulgarien und Tunesien teil und hat die Stadt Selb im Rallye-Sport europaweit vertreten. Aktuell findet die Rallye eher in und um Längenau statt, wenn Herr Netzsch mit seiner Frau und seinen Kindern die Umgebung unsicher macht. Neben der Arbeit mit der erfolgreichen Netzsch-Gruppe liegt sein absoluter Fokus auf der Entwicklung des Eissport-Standortes in und um die Netzsch-Arena und da in besonderer Form auf die Weiterentwicklung des Nachwuchssports. Erste Meilensteine sind mit der Eröffnung des neuen Kabinentraktes sowie der Eröffnung der neuen Eventlounge mit VIP-Tribüne bereits erreicht. Weitere Schritte werden im kommenden Sommer umgesetzt. Als Anerkennung für die bisherigen Verdienste für den Eissport in Selb wird Herrn Moritz Netzsch diese Ehrung zu Teil.

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