30.3.2026 - Die Spannung steigt: Nach der unglücklichen Overtime-Niederlage in Mellendorf steht für die Selber Wölfe am Dienstag (20 Uhr) alles auf dem Spiel. Mit beeindruckender Moral und einer Serie auf Augenhöhe gegen den Meister der Oberliga Nord braucht das Wolfsrudel in der NETZSCH Arena nun einen Sieg, um das Playoff-Viertelfinale weiter offen zu halten >>> hier online Tickets sichern!
Formkurve
Spannung bis zur allerletzten Sekunde herrschte am Sonntag in der ARS Arena zu Mellendorf in der Playoff Viertelfinalbegegnung zwischen den Hannover Scorpions und den Selber Wölfen. Obwohl das Wolfsrudel zwischenzeitlich einem Drei-Tore-Rückstand hinterherlaufen musste, erzwang das Team von Headcoach Josef Huber die Verlängerung. Auch wenn sie sich letztlich durch einen unglücklichen Gegentreffer geschlagen geben mussten, bewiesen die Porzellanstädter einmal mehr, welch starke Moral in der Truppe steckt und dass sie mit dem Meister der Oberliga Nord ein Duell auf Augenhöhe führen. Die Scorpions führen nun mit 3:2 in der Serie, weshalb es für die Wölfe nun heißt „siegen oder fliegen“. Gewinnen sie ihr Heimspiel, dann ist man weiter drin im Kampf um das Halbfinalticket. Verlieren sie, ist die Saison für die Selber Wölfe vorbei und die Mellendorfer ziehen ins Halbfinale ein.
Statistik
Absolut auf Augenhöhe ist auch das Duell der beiden Torhüter. Selbs Michel Wiedekamp besticht einmal mehr durch seine stoische Ruhe und kommt in den Playoffs auf eine Fangquote von 91,3 Prozent. Im ersten Spiel der Serie gelang dem Selber Goalie gar ein Shutout. Der Scorpions-Goalie Patrick Berger, der erst vor den Playoffs aus der Heilbronner Insolvenzmasse den Weg nach Mellendorf fand, hat bislang 91,6 Prozent der Schüsse auf sein Tor abwehren können.
Lineup
Eric Doronin, Jonas Körber und Philip Ziesche werden weiterhin ausfallen. Ob die zuletzt krank bzw. verletzt ausgefallenen Moritz Raab und Lukas Valasek mitwirken können, wird sich erst kurzfristig entscheide
selb-live.de – Presseinfo Selber Wölfe, Foto: Mario Wiedel